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Start Newsletter Archiv Newsletter 39. Woche 2009

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01.10.09 KAROSHI LOVERS und MÄKKELÄ & ORKESTERI

Als Karoshi (Tod durch Überarbeiten) bezeichnet man in Nippon den plötzlichen berufsbezogenen Tod. Todesursache ist meist ein durch Stress ausgelöster Herzinfarkt oder Schlaganfall. Soso, Schlaganfälle bei euch verursachen hoffentlich die drei Mädels von Mäkkelä und Karoshi Lovers zusammen nicht, trotzdem Ms. Stress aus Helsinki und ihre zwei Kombattanten erst in die Beine und dann in den Kopf schwurbeln. Aber wir sind ja auch nicht auf der Arbeit – ohauerha - ich allerdings schon und deshalb komme ich ausnahmsweise mal den Leuten entgegen, die partout im Newsletter auch noch lesen möchten welche Musik die Bands zum Besten geben (Frechheit):
Karoshis: O-Ton: Bubblegum pop melodies and captivating dance rhythms crash in the darkness with rusty sounds and a twisted beat.
Mäkkela: Mischung aus großen LoFi-Popsongs, rauem Gitarrensound u. kantigem Indie-Rock


02.10.09 WELCOME TO HELL FESTIVAL Vol. III

Dr. Günni aus den Heiligen Ländern spuckt wieder mal das Beste vom Besten für uns aus: KING VEGAS Röck-n-Röll aus München, TIME OUT Pank-n-Röll aus den Holylands, TUGET Pank aus Bamberg. Für unverschämte fünf ÖRE dürft ihr auch noch früh aufstehen um euch einen Sehplatz zu sichern, Hörplätze gibt´s auch - für Schlafmützen. Selbst die sollten aber nicht später als zehn aufschlagen.


03.10.09 KEN GURU & THE HIGHJUMPERS, Support: LOST IDEALS

Bone breakin’ – Hip Shakin’ – Finger lickin’ - Ass kickin’ – Chart hittin’ – Blood Spittin’, da kann man ja fast nix mehr dazu schreiben. Anders als die Ersthelfer des Supports haben die sieben Buben aus Dresden ihre Ideale nicht über Bord geworfen, im Gegenteil. Was Ska und Reggae seit den Sechzigern zu bieten haben entkommt dem Rüssel ihres Saugstaubers nicht und wird assimiliert. Ach ja, zu unseren Lost Ideals muß ich ja wohl nix mehr sagen… also bequeme Treter anziehen.


04.10.09 JOG´s JUBEL-JAM-SESSION

Fünf Dekaden hat Jog mit Ablauf des Sonntags auf dem Buckel und dass er euch mit diesem Problem gerade bei uns behelligt, passt wie Faust aufs Gretchen. Bleibt zur Vervollständigung des Bildes noch die Hoffnung, dass Ray, das alte Trüffelschwein, mit einem Strauss von jungem Gemüse aufkreutzt damit wir alten Säcke nicht allein den Rahmen der Feier bilden müssen. Von Beileidsbekundungen auf der Bühne ist nicht abzusehen!


Bis demnäx

Grüssle wolle

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t´s tr


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




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